Pharmakologie und Toxikologie

Haut und Auge

Lokale Arzneitherapie an Haut und Auge: Barrieren und Vehikel, topische Immunmodulatoren, Retinoide und Antipsoriatika sowie Neurodermitis, Psoriasis und Glaukom.

✓ gelesen

Haut und Auge haben gemeinsam, dass Arzneistoffe meist direkt am Zielorgan angewendet werden. Ob ein Wirkstoff wirkt, hängt deshalb nicht nur von seinem Angriffspunkt ab. Entscheidend ist auch, ob er die Hornschicht oder die Hornhaut durchdringt und wie viel davon systemisch verfügbar wird. Die Grundlagen behandeln diese Barrieren und die Wahl der Grundlage. Für das Auge kommen Bildung und Abfluss des Kammerwassers hinzu, von denen der Augeninnendruck abhängt.

Die Arzneistoffkapitel ordnen die dermatologischen Wirkstoffe nach Mechanismus: Entzündungshemmung, Regulation von Differenzierung und Proliferation der Keratinozyten, Immunmodulation bei Psoriasis. In den Krankheitsbildern laufen sie zu Stufentherapien zusammen. Die Glaukomtherapie knüpft an das vegetative Nervensystem an, denn Betablocker drosseln die Kammerwasserproduktion und Parasympathomimetika erleichtern den Abfluss. Systemische Immunsuppressiva und Biologika schließen an die Kapitel zu Immunsystem und Entzündung an.

Grundlagen

Barrieren, Penetration und Vehikel an der Haut sowie Aufbau, Kammerwasserdynamik und vegetative …

2 Unterseiten
Grundlagen
Arzneistoffe

Dermatika gegen Entzündung und gestörte Verhornung: topische Glucocorticoide und Calcineurin-Inhibitoren, Retinoide sowie …

3 Unterseiten
Arzneistoffe
Krankheitsbilder

Neurodermitis, Psoriasis und Glaukom: zwei immunvermittelte Hauterkrankungen mit unterschiedlicher T-Zell-Achse und eine …

3 Unterseiten
Krankheitsbilder
Zurück nach oben