Immunsystem und Rheuma

Grundlagen

Immunologische Grundlagen der Pharmakotherapie: T-Zell-Aktivierung und Zytokinsignale, die Angriffspunkte der Immunsuppressiva mit ihren gemeinsamen Risiken sowie Wirkprinzip, Kinetik und Austauschbarkeit von Biologika.

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Immunsuppressiva und Antirheumatika lassen sich am sichersten einordnen, wenn die Aktivierungskaskade der T-Zelle präsent ist: Antigenerkennung, Kostimulation und Zytokinsignal bilden die Angriffspunkte, an denen etwa Calcineurin-Inhibitoren, Abatacept oder JAK-Inhibitoren ansetzen. Auf die Physiologie folgt deshalb eine Systematik der Immunsuppression mit den Risiken, die alle Klassen teilen, und ein Querschnitt zu therapeutischen Proteinen, deren Kinetik und Immunogenität sich von kleinen Molekülen grundlegend unterscheiden. Die einzelnen Wirkstoffklassen und die Krankheitsbilder von der rheumatoiden Arthritis bis zur Transplantation folgen in den nächsten Teilen.

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