Herz und Kreislauf

Grundlagen

Physiologische Grundlagen von Herz, Gefäßen und RAAS, aus denen sich die Angriffspunkte von Antihypertensiva, Antiarrhythmika, Antianginosa und Herzinsuffizienzmitteln ableiten.

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Herz-Kreislauf-Pharmaka greifen an wenigen Stellen an: an Ionenkanälen und Rezeptoren des Kardiomyozyten, am Tonus der glatten Gefäßmuskulatur und an den hormonellen Systemen, die Blutdruck und Volumen langfristig einstellen. Die Grundlagen beschreiben diese Stellen so, dass sich die Wirkstoffklassen daraus ableiten lassen. Wer etwa den \(\ce{Ca^2+}\)-Einstrom über L-Typ-Kanäle in Herz und Gefäß kennt, versteht, warum Calciumkanalblocker je nach Struktur eher die Herzfrequenz senken oder eher die Gefäße erweitern. Die folgenden Teile zu Arzneistoffen und Krankheitsbildern bauen darauf auf.

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