Allgemeine Pharmakologie

Pharmakodynamik

Wie Arzneistoffe an Zielstrukturen angreifen, wie sich ihre Wirkung quantitativ beschreiben lässt und wie Stereochemie und Behandlungskontext den Effekt mitbestimmen.

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Pharmakodynamik beschreibt, was ein Arzneistoff im Organismus bewirkt, während die Pharmakokinetik festlegt, welche Konzentration am Wirkort ankommt. Der Aufbau folgt dem Weg vom Molekül zum messbaren Effekt: zuerst die Zielstrukturen und die körpereigenen Signalstoffe, deren Wirkung Arzneistoffe nachahmen oder blockieren, dann die Quantifizierung von Ligandenwirkung und Dosisabhängigkeit. So folgt die Rechtsverschiebung der Kurve unter einem kompetitiven Antagonisten direkt aus der Konkurrenz um denselben Rezeptor. Den Abschluss bilden die räumliche Struktur des Wirkstoffs, die über Affinität und Wirkqualität mitentscheidet, und Effekte, die allein aus dem Behandlungskontext entstehen.

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