Blut und Gerinnung

Grundlagen

Physiologie von Blutbildung und Hämostase, die Aussagekraft der Gerinnungstests und eine Einordnung der Antithrombotika als Basis für Antianämika und gerinnungshemmende Arzneistoffe.

✓ gelesen

Die Grundlagen verbinden zwei physiologische Systeme, die pharmakologisch getrennt behandelt werden. Das erste ist die Blutbildung, deren Regelkreise über Erythropoetin, Thrombopoetin und Hepcidin den Ansatzpunkt für Eisen, Vitamine und Wachstumsfaktoren liefern. Das zweite ist die Hämostase mit ihren Laborparametern. Wer weiß, welche Gerinnungsfaktoren Quick und aPTT erfassen, kann vorhersagen, wie ein Vitamin-K-Antagonist oder ein Heparin die Werte verschiebt. Die abschließende Übersicht ordnet Plättchenhemmer, Antikoagulanzien und Fibrinolytika nach Angriffspunkt und schafft so den Rahmen für die einzelnen Wirkstoffgruppen im Teil Arzneistoffe.

Physiologie des Blutes

Zusammensetzung des Blutes, Hämatopoese mit ihren Wachstumsfaktoren sowie Eisen-, B12- und Folsäurestoffwechsel. …

Physiologie des Blutes
Hämostase und Gerinnungsdiagnostik

Primäre Hämostase, plasmatische Gerinnung, natürliche Inhibitoren und Fibrinolyse in kurzer Form. Im …

Hämostase und Gerinnungsdiagnostik
Antithrombotika (Überblick)

Landkarte der Antithrombotika: Warum arterielle Thromben mit Plättchenhemmern und venöse mit Antikoagulanzien …

Antithrombotika (Überblick)
Zurück nach oben