Krankheitsbilder
Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Hypertonie über KHK, Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen bis zu Schock und PAH, jeweils mit einer aus der Pathophysiologie begründeten Pharmakotherapie.
Hier kommen die Arzneistoffklassen des Themas in den Krankheitsbildern zusammen, in denen sie eingesetzt werden. Dieselbe Klasse erscheint dabei mit unterschiedlicher Begründung: Betablocker senken bei Hypertonie den Blutdruck, bei KHK den myokardialen Sauerstoffbedarf, bei Vorhofflimmern die Kammerfrequenz und dämpfen bei Herzinsuffizienz die neurohumorale Aktivierung. Durch KHK, akutes Koronarsyndrom und pAVK zieht sich die Trennung zwischen prognoseverbessernder und symptomatischer Therapie. Thrombozytenhemmer, Antikoagulanzien und Statine schließen an die Themen Gerinnung und Lipidstoffwechsel an.
Arterielle Hypertonie als wichtigster beeinflussbarer kardiovaskulärer Risikofaktor. Im Kern stehen die Stellgrößen …
HypertonieDie koronare Herzkrankheit ist die Atherosklerose der Herzkranzgefäße mit Angina pectoris als …
Koronare HerzkrankheitDas akute Koronarsyndrom ist die thrombotische Notfallphase der KHK. Den Kern bilden …
Akutes KoronarsyndromHerzinsuffizienz als Syndrom mit den Formen HFrEF, HFmrEF und HFpEF. Kern ist …
HerzinsuffizienzHerzrhythmusstörungen entstehen durch gestörte Erregungsbildung (abnorme Automatie, getriggerte Aktivität) oder gestörte Leitung …
HerzrhythmusstörungenVorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und eine Hauptursache von Schlaganfällen. Im …
VorhofflimmernHypotonie (essenziell, orthostatisch, sekundär) und Schock als akutes Kreislaufversagen mit Minderperfusion. Den …
Hypotonie und SchockDie periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist die Atherosklerose der Beinarterien und ein …
Periphere DurchblutungsstörungenDie pulmonal-arterielle Hypertonie ist eine seltene Form der pulmonalen Hypertonie, bei der …
Pulmonal-arterielle Hypertonie