Krankheitsbilder
Neurologische Krankheitsbilder von Epilepsie bis Narkolepsie, jeweils mit Pathophysiologie, den daraus abgeleiteten Angriffspunkten und der Arzneistoffwahl nach Form, Stadium und Risiko.
Die Krankheitsbilder führen zusammen, was in den Grundlagen und bei den Arzneistoffen getrennt behandelt wurde. Parkinson-Syndrom und hyperkinetische Bewegungsstörungen verhalten sich an den Basalganglien spiegelbildlich: Im einen Fall fehlt striatales Dopamin, im anderen überwiegt die Enthemmung, und die Therapien wirken entsprechend in entgegengesetzte Richtungen. Epilepsie und Status epilepticus teilen das Erregungsungleichgewicht, unterscheiden sich aber in Zeitdruck und Stufenlogik. Schlaganfall und Multiple Sklerose reichen in Hämostase und Immunologie hinein, Alzheimer-Demenz und Narkolepsie zeigen, wie sich aus einem umschriebenen Neuronenverlust gezielte Angriffspunkte ableiten.
Epilepsie als dauerhafte Neigung zu nicht provozierten Anfällen: Einteilung, Erregungsungleichgewicht und die …
EpilepsieDer Status epilepticus ist ein epileptischer Anfall, der nicht von selbst endet …
Status epilepticusDas idiopathische Parkinson-Syndrom beruht auf dem Untergang nigrostriataler dopaminerger Neurone. Den Kern …
Parkinson-SyndromHyperkinetische Bewegungsstörungen entstehen meist durch eine Enthemmung der Basalganglien und werden nach …
Hyperkinetische BewegungsstörungenDie Alzheimer-Demenz als häufigste Demenzursache: Amyloid-Kaskade, Tau-Pathologie und cholinerges Defizit als Grundlage …
Alzheimer-DemenzIschämischer und hämorrhagischer Schlaganfall mit Penumbra als Ziel der Akuttherapie. Im Kern …
SchlaganfallDie Multiple Sklerose ist eine autoimmune, demyelinisierende Entzündung des ZNS. Den Kern …
Multiple SkleroseNarkolepsie als zentrale Hypersomnie durch Verlust orexinerger Neurone. Im Kern geht es …
Narkolepsie