Schad- und Hilfsstoffe
Nicht-medikamentöse Gifte wie Pestizide sowie Arzneimittelhilfsstoffe, die toxische, allergische oder stoffwechselbedingte Unverträglichkeiten auslösen, jeweils mit Mechanismus, Risikogruppe und Therapie.
Neben Arzneistoffen verursachen auch Substanzen ohne therapeutische Absicht Vergiftungen und Unverträglichkeiten. Bei Umweltgiften wie Organophosphaten ergibt sich die Therapie aus dem Mechanismus: Aus der Phosphorylierung der Acetylcholinesterase folgt, warum Atropin die muskarinergen Symptome antagonisiert und Oxime das Enzym reaktivieren können. Bei Hilfsstoffen liegt das Risiko dagegen häufig weniger in der Substanz selbst als in der exponierten Person, etwa dem Neugeborenen mit unreifer Metabolisierung oder dem Patienten mit angeborenem Enzymdefekt. Beide Lerneinheiten bauen auf den allgemeinen Prinzipien von Dosis, Giftung und Entgiftung auf.
Nicht-medikamentöse Gifte nach dem Muster Gift → Mechanismus → Leitsymptom → Antidot …
Wichtige SchadstoffeHilfsstoffe können selbst unerwünschte Wirkungen auslösen: toxisch, allergisch, pseudoallergisch oder über angeborene …
Hilfsstofftoxikologie